CAS – kapazitiver Grenzstand

HOCH-Performante Kapazitive Grenzstandsensorik für anhaftende Medien

Technische Daten
  • Messprinzip: hochfrequente kapazitive Impedanzanalyse
  • Prozessanschluss: G1/2“, M12 oder kundenspezifisch
  • Versorgungsspannung: typ. 24 VDC
  • Medien: Wässer bis wässrige pastöse Medien oder auch Öle und Schüttgüter; DK-Wert ab 1.1
  • Medientemperatur: typ. 100 °C, Hochtemperatur-Version bis 150 °C möglich, CIP/SIP fähig
  • Schnittstelle: analog oder digital (z.B. IO-Link)
  • Hygienic Design (FDA, 3-A, EHEDG)
Applikationen
  • Voll- oder Leermeldung von Tanks oder Rohrleitungen in Bereichen mit anhaftenden oder verschmutzenden Medien wie z.B. Food & Pharma, Maschinenbau, Abwassertechnik
  • Trockenlaufschutz von Pumpen
  • Medienseparation bzw. Detektion über DK Messung
Features
  • High performance-Version für schwerste Applikationen mit starken Anhaftungen
  • Medien mit geringem DK ab 1.5 Messbar
  • Integrierte Temperatursensorik und –kompensation
  • Werksseitig kalibriert
  • Wirtschaftliches OEM - Modulkonzept zur einfachen Integration in die Zielapplikation
Optionen

Design

  • Spezifische Prozessanschlüsse
  • Gehäuseformen
  • Gehäusematerial
  • Hygienic
  • Beschriftungen

Messbereich

  • Erhältlich als Standardversion und High-Performance Version für Medien mit sehr starken Anhaftungen
  • Externe Version für Kunststofftanks (nicht-invasiv)
  • Medienerkennung in Kunststoffschläuchen
  • Medienerkennung bzw. Separation

Interface

  • Spannung 0 – 5 V
  • Strom 4 – 20 mA
  • USART, SPI
  • CAN, LIN
  • IO-Link
  • (Single-Pair) Ethernet
  • Wireless
Funktionsbeschreibung

Das Funktionsprinzip des Grenzstandsensorik der CAS-Technologie basiert auf der Grundlage der kapazitiven Messung zwischen zwei Elektroden.

Der vordere halbkugel-artige Teil (Elektrode des Kondensators) der Sensormessspitze (Elektrode) bildet hierbei mit der Fläche des Prozessadapters oder Metallgehäuses (Elektrode) einen Kondensator.

Die Kapazität dieses Kondensators wird durch ein hochfrequentes elektrisches Feld (> 40 … 1.000 MHz) per Impedanzanalyse ausgewertet. Bei Änderung des Mediums, z.B. von Luft nach Wasser in einer Rohrleitung oder einem Tank, ändern sich ebenfalls die dielektrischen Eigenschaften (diese analysiert der Sensor), wodurch der Grenzstand detektiert wird.

Durch das speziell von SONDEV entwickelte hochfrequente Impedanzanalyseverfahren ergeben sich Vorteile hinsichtlich Verschmutzungstoleranz. Verschmutzungen (Anhaftungen) können somit ausgeblendet (ignoriert) werden, so dass der Grenzstand sicher detektiert wird und Fehlschaltungen vermieden werden.

Zulassungsmöglichkeiten

Hygienic

  • EHEDG
  • 3A Sanitary Standards
  • FDA

Standards

  • CE
  • FCC
  • UL
  • u.v.a.m.
Varianten
INDUSTRIE – Maschinenbau / Getränkemaschinen
HYGIENIC – Getränkemaschinen, Food & Pharma
HIGH Performance – Spezialapplikationen

Impedanzspektroskopie bis > 1 GHz optional möglich

Ihr Ansprechpartner

Christian Brandt Geschäftsführer der Sondev GmbH

Christian Brandt

Geschäftsführer

Telefon: +49 2721/6014-510
Mail: info@sondev.de

Ihr Ansprechpartner

Christian Brandt

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Telefon: +49 2721/6014-566
Mail: info@sondev.de